Citavi 2.0

Just gestern wurde Citavi 2.0 freigegeben. Sehr sympathisch ist die Preis- und Lizenzpolitik. Die kostenlose Version arbeitet mit bis zu 100 Einträgen – das dürfte für viele studentische Anwender reichen. Einzellizenzen gibt es ab EUR 90,-. Daneben gibt es noch die Version Citavi Grant.

Citavi Grant. Wir verschenken jeden Monat drei Exemplare der Vollversion Citavi Pro an Studierende und Doktoranden als kleines »Stipendium« zur Unterstützung ihrer Projekte. Schicken Sie eine kurze Bewerbung mit einer knappen Schilderung Ihres Vorhabens an grant@citavi.com. Falls mehr als drei interessante Anträge eingehen, wird gelost (immer am 15. eines Monats). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nette Idee. Zur endgültigen Version werde ich auch noch etwas schreiben, momentan fehlt mir dazu allerdings die Zeit.

# · 13. Februar 2006, 07:36 · 120 Wörter
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2 Kommentar(e) · Kommentieren!

Kommentare

  1. Thorsten - 5. März 2006, 20:42

    Citavi ist eine mit viel Erfahrung clever ausgedachte Software. Für die Organisation von Studierenden-Bibliographien reichen 100 Einträge keineswegs. Diese Nutzungseinschränkung zwingt auch Studierende, sich die Vollversion kaufen zu müssen. Das alte Modell von LiteRat war vorteilhafter für diese Nutzer.


  2. Klaus G. - 8. März 2006, 11:24

    “Für die Organisation von Studierenden-Bibliographien reichen 100 Einträge keineswegs.” – das kommt drauf an. Diese Zahl – bezogen auf ein Thema – wird fast immer reichen. Diplomarbeiten mit 120 bis 150 Titeln der Sekundärliteratur sind selten und häufig unseriös. So viele Titel arbeitet niemand durch. Und Nachschlagewerke haben – normalerweise – nichts in einer Bibliographie verloren…


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