Arbeiten nach Daisy

Der Daisyclub hat nichts mit Entenhausen zu tun, sondern mit Selbstmanagement.

Bekannte, konventionelle Arbeitsinstrumente sind oft sehr strukturiert oder zu stark technisch ausgerichtet. Dadurch lassen sich diese häufig nur begrenzt einsetzen und sind an den wirklichen Bedürfnissen ihrer Anwenderinnen und Anwendern vorbeigeplant. Im Gegensatz dazu ist DAISY den individuellen Bedürfnissen entsprechend gestaltbar.
Ein aufwändiges Übertragen und Neuerfassen von Informationen entfällt. Ausserdem lässt sich DAISY ohne Folgekosten jederzeit beliebig erweitern und ausbauen (Papier und Mäppli).

Wer hat es erfunden? Die Schweizer, unschwer zu erkennen.

[via del.icio.us/slamprecht]

# · 3. Dezember 2006, 14:00 · 95 Wörter
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