StudiVZ verkauft

Ich hatte mir vorgenommen, mich jeden Kommentars zu seltsamen Geschäfts-, Stalking- und Datenschutzpraktiken bei StudiVZ zu enthalten, ganz anders als die Else Kling der Blogosphäre. Deswegen nur ein humorvolles Zitat.

Ich habe ca. 30 Beiträge zu StudiVZ geschrieben, Arbeitsaufwand eine Woche, Folgen zusammen mit den anderen Beteiligten in der Blogosphäre: Ein zweistelliger Millionenverlust in den Bewertungen der Besitzer von StudiVZ, gemessen am Ergebnis. Das ist ok. Gut, ich hatte mehr erwartet. Angesichts der Angst in der Verlagsszene, die den Preis hochgetrieben hat, ging eben nicht mehr.

Zu lesen bei Don Alphonso. Naja, ist schon besser, wenn man sich nicht wichtig nimmt.

# · 4. Januar 2007, 07:59 · 104 Wörter
Kategorien & · Tags: , , ,
4 Kommentar(e) · Kommentieren!

Kommentare

  1. Omo - 4. Januar 2007, 12:51

    Findest du Don Alphonso übertreibt ?


  2. Torsten Rox - 4. Januar 2007, 17:50

    Jede Antwort darauf ist hypothetisch, schließlich weiß man nicht, ob die StudiVZ-Geschichten bzw. -Skandälchen auf konventionellem Medienwege (also Presse) ebenso aufgebauscht worden wäre…


  3. Omo - 5. Januar 2007, 14:30

    Ich denke StudiVZ wird ja zu recht unter Beschuss genommen. Das die klassischen Medien so spät darauf angesprungen ist meiner Meinung nach kein Zeichen für die Qualität des Themas.
    Ich habe das Gefühl die ganze StudiVZ Geschichte ist so was wie ein Fingerzeig das es auch eine Meinungsmacht im Netz gibt und das bedeutet mehr Demokratie.


  4. spackoVZ - Lisa - 10. Januar 2007, 14:13

    Wer sich ins StudiVZ begibt, kommt darin um… Oder zumindest um den Verstand!


Kommentieren

Formatierung mit Textile: *Fett* – _kursiv_ – bq. <blockquote> – Link setzen durch "Linktext":http://www... oder URL einsetzen.
Kein HTML. Kein Spam. Keine Werbung (€ 250,- pro Woche zzgl. MwSt.).

Name

E-Mail (optional & hidden)

Web

Kommentar