Wikis in Unternehmen...
...sollten ja eigentlich eine Erfolgsgeschichte sein. Dabei darf man nicht vergessen, dass es eine Vielzahl von Faktoren gibt, die in solches Projekt zum Scheitern bringen können. Zum Beispiel
- demotivierte Mitarbeiter und/oder fehlende Anreize
- mangelnde Schulung (fachliche Koryphäen, die gerade mal ihr Outlook öffnen können, werden sich nicht automatisch für Wiki-Syntax begeistern) oder schlechte Konfiguration (es gibt ja auch WYSIWYG)
- sperrige Admins, deren Sicht der Dinge keinen Raum für ein Wiki lässt (”...nicht noch ein System…”), anstatt zu versuchen, das Wiki in den restlichen IT-Workflow zu integrieren (Stichwort APIs)
- klare Spielregeln (keine pseudo-anonymen Schmierereien etc.) bzw. eine entsprechende Konfiguration
Man könnte Bücher darüber schreiben. Jochen Robes weist im Weiterbildungsblog auf diese Seite hin, die natürlich nicht alle, aber zumindest einige prominente Beispiele für Unternehmen auflistet, die Wikis im Informationsmanagement einsetzen.
Außerdem erwähnt er noch eine Erfolgsstory bei brand eins, welche einige der Sonnen- und Schattenseiten der Businesswikis offen legt.
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roxomatic

