Wort des Tages: Awarenessgier

Seltsamblogger unter sich.

Nachdem es die anderen Projekte nicht für erforderlich gehalten haben, Ihrerseits Backlinks zu LMF zu setzen, kann wohl auch nicht länger erwartet werden, dass wir denen von hier aus Relevanz zuweisen.

Hä? Wie krank ist das denn? In dubio pro Don, der die ganz und gar nicht selbstlose Motivation des Dieter Petereit anprangert, den er auch schon mal als Trackbackspammer beschimpft hat. Ob er das zu Recht gemacht hat, weiß ich natürlich nicht. Wenn ich mir hier die Screenshots der Blogroll ansehe, glaube ich es fast.

# · 23. Februar 2008, 21:21 · 92 Wörter
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13 Kommentar(e) · Kommentieren!

Kommentare

  1. Marcus - 23. Februar 2008, 22:08

    Naja, aber der Don sollte mal einsehen, dass man nicht unbedingt Links so verstümmeln muss, wenn man jemandem keine Awareness gönnt. Das ist kindisch und total leserunfreundlich. Hat wohl noch nie was von rel=“nofollow” gehört? Oder tinyURL?


  2. Dieter Petereit - 23. Februar 2008, 22:46

    Den Beitrag jetzt so zu veröffentlchen. Hmm. Das ist… schlecht recherchiert. Lies mal den verlinkten Artikel bei Lanu weiter und guck auch mal auf Lebensmittelfotos.com. In dubio pro Don ist übrigens ein ganz demokratisches Rechtsprinzip. Doll, das. Aber so bleibt man Blogbar-kompatibel… Und nur das zählt?


  3. Torsten - 24. Februar 2008, 21:09

    @Marcus
    Deswegen gibt es die Links hier komplett. Auch ein Don Alphonso hat kein perfektes Ego.

    @D.P.
    Hier recherchiert niemand, denn a) bin ich kein Journalist und b) darf ich hier auch meine Meinung kundtun, wenn sie im Ermessen anderer Blogger “schlecht recherchiert” ist.
    In dubio pro Don ist durchaus ironisch gemeint, denn mit dubio ist da nicht sooo viel (klick), und ich habe keineswegs vor, blogbarkompatibel zu sein.


  4. Dieter Petereit - 24. Februar 2008, 23:46

    Wenn ich sagen würde, Obama Barack ist ein palästinensicher Extremist und der uneheliche Sohn von Arafat. Würde das dann auch okay sein? Weil ich ja kein Journalist bin und meine Meinung auch dann kund tun darf, wenn andere diese schlecht recherchiert finden würden?


  5. Torsten - 25. Februar 2008, 06:47

    Wenn es mir gefällt, darf ich das kundtun. So sind Weblogs. Obwohl dieses Beispiel inhaltlich schon recht schmerzhaft ist.

    Wenn ich dagegen einen awarenessgierigen Blogger wahlweise als awarenessgierig oder krank bezeichne, ist das für mich normal.


  6. Dieter Petereit - 25. Februar 2008, 08:56

    Tschuldige mal, aber Du scheinst intellektuell etwas unscharf zu sehen. Klar darfst Du Deine Meinung kundtun. Aber falsche Tatsachenbehauptungen, wie “ganz und gar nicht selbstlos” oder die Suggestion mit “dubio sei da ja nicht soo viel” haben mit Meinungsäußerung nichts mehr zu tun. Das ist üble Nachrede. Nicht mehr und nicht weniger.


  7. Torsten - 25. Februar 2008, 09:24

    Jeder tut hier so viel er kann, um auf die Abschussliste für Spammer und Zukurzgeratene zu kommen. Oder eben nicht. Wenn einem Dieter Petereit an der Blogbar Trackbackspammerei und ein eigenwilliges Verhältnis zum Copyright nachgesagt bzw. nachgewiesen werden, wenn derselbe Dieter Petereit ein recht naiv konzipiertes Projekt (wir warten gespannt auf die ersten Abmahnungen, weil Spaßvögel Kniepert-Fotos o.ä. einstellen) mit einem seltsamen Verhältnis zu seiner Blogroll inszeniert und man mit dem Finger drauf zeigt, dann ist das keine üble Nachrede.


  8. Steffen - 25. Februar 2008, 10:43

    Torsten, wenn ich deine messerscharfe Zuzammenfassung lese, sehe ich jemanden, bei dem der Begriff “naiv” weit eher angebracht wäre.


  9. Torsten - 25. Februar 2008, 11:25

    Herr Petereit hat Jubelperser. Wie süß.


  10. Dieter Petereit - 25. Februar 2008, 11:40

    Und schon hat sich Roxomatic mit einem Kommentar auf der Blogbar verewigt. Sie sind wirklich ein merkwürdiges Kerlchen, Herr Torsten. Wundern Sie sich etwa allen Ernstes über meine “patzigen” Kommentare? Soll ich mich für Ihre Beleidigungen und Lügen auch noch freundlich bedanken? Oder wie haben Sie sich das vorgestellt?

    @Steffen: Schauen Sie sich bitte erst einmal unser Verfahren zur Userregistrierung an, bevor Sie es als naiv bezeichnen. Natürlich kann man uns mit genügend hoher krimineller Energie hintergehen. Das ist aber schwierig und führt jedenfalls direkt zum Verursacher.


  11. Torsten - 25. Februar 2008, 13:38

    Die Diskussion ermüdet.

    Nochmals: Hier hat niemand beleidigt oder gelogen, sondern nur festgestellt. DA bezeichnet DP als Trackbackspammer. Fakt. DP hat laut DA ein seltsames Verhältnis zum Copyright. Fakt. DP sieht das anders, die Erklärung liefert er aber nicht und die ist m. E. ohnehin nur sehr flau.

    Und was die Userregistrierung angeht. Ganz laues Lüftchen. Sehr einfach auszuhebeln, auch ohne “genügend hohe kriminelle Energie”. Ich wäre da sehr vorsichtig, zumal neben dem Betreiber von LMF die Verwender dieser Fotos auf die Nase fallen. Also doch lieber selber Fotos machen…


  12. Dieter Petereit - 25. Februar 2008, 16:12

    Die Diskussion ermüdet in der Tat. Wir werden im Zweifel diejenigen entscheiden lassen, wer wann gelogen und beleidigt hat, die dafür bezahlt werden. Wie Sie das Thema beurteilen, ist eher – hmm – irrelevant.

    Behauptungen von Anderen als Fakt zu deklarieren ist auch ein schöner Beleg für eine fortschreitende Form synaptischer Retardierung. Ich helfe Ihnen. Fakt ist nicht, was einer behauptet. Fakt ist, was tatsächlich stimmt. Was Sie meinen ist Fiktion.


  13. Torsten - 25. Februar 2008, 16:32

    Wenn B bei A spammt und A sagt “B ist ein Spammer”, dann kann C sagen: “A bezeichnet B als Spammer. Das ist Fakt”. Fakt ist ein Fremdwort für Tatsache, gell. Hier wurden nicht Aussagen aus der Blogbar als Fakt hingestellt, sondern nur der Umstand, dass diese Aussagen getroffen wurden.

    Die Vorstellung, dass gewisse zwangneurotische Blogger mit ihrem Schmuh, den sie absondern, Geld verdient haben sollen, wirft ein trübes Licht auf deren Auftraggeber.

    Die Diskussion ist hiermit beendet, zumal sich einer der Protagonisten als Kommentator hier disqualifiziert hat und seine Kommentare früher oder später gelöscht werden.


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