Mein liebster Romananfang
Sollte man auch ohne Google-Hilfe kennen:
Ils avaient annoncé des orages pour la fin de la journée, mais le ciel restait bleu et le vent était tombé.
Oder in der Übersetzung:
Für den frühen Abend war Gewitter angesagt, aber der Himmel blieb blau und der Wind hatte nachgelassen.
Bildungsbürgerliches Stöckchen von Dirk Nolte. Für eine profunde Übersetzungskritik (des Romananfangs) fehlt leider die Zeit.
Weitergabe an Markus Trapp.
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roxomatic
Je suis désolé, aber ich bin doch Stöckchenverweiger im Hauptberuf. Da dies aber ein sehr nettes Stöckchen ist, antworte ich wenigstens hier in den Kommentaren. Mein Lieblingsromananfang ist (aus der Erinnerung zitiert):
Ich bin mir alles andere als sicher, aber ich meine, der Satz kommt mir bekannt vor. Dann wäre das ein Roman, der in einer Motelsiedlung beginnt und dessen Verfilmung in der gekürzten Fassung leider den ganzen Sinn verliert. Ach, man soll es gar nicht auflösen? Na, ein Glück hab’ ich den Namen nicht gesagt.
Ce roman tout simplement étonnant. Je pourrais dire qu’il s’agissait d’une avant-garde française classique expérience.
J’ai lu le roman. Merci de partager vos pensées.
hmm ich kann damit leider so rein gar nichts anfangen. Und eins verstehe ich schon mal gar nicht: wie kommt man auf die Idee, den Anfang seiner Lieblingsromans hier zu posten? Ich habe in meinem Leben schon jede Menge Bücher gelesen, und könnte dir gar nicht sagen, was ich am liebsten mag.
Naja sehr seltsam
Ich habe keinen eigenen Blog aber ich lese sehr gerne diese Stöckchen ich finde es immer wieder schön, wie unterschiedlich doch die Menschen auf ein und das selbe Thema reagieren. Das macht wirklich sehr viel Spaß.
Engelchen mir geht es genauso. Das Thema ist interessant aber ich könnte mich auch nicht entscheiden. Ich lese sehr gerne Krimis und ich könnte da echt nicht sagen, welcher mir am Besten gefallen hat. Ich könnte nur einen Autor nennen aber nicht das Buch. Aber die Sache ist toll.
Ich habe viele Lieblingsromananfänge. Hauptsache man kann sich gleich in das Geschehen hinein versetzen und es werden nicht zu viele Adjektive gebraucht.
Mir gefällt von Bill Bryson das ReiseromanENDE “irgendwann muss man ja mal irgendwo ankommen” am besten…
Grüße, Tim
Mein Lieblingsanfang gehört zu einem Roman, den ich noch nicht mal gelesen habe. Last Night, I dreamt I went to Mandalay again.