Sonntagmorgen-Interdisziplinarität
Und dann gibt es schließlich noch die Sonntagmorgen-Interdisziplinarität, in deren Rahmen man es für “anregend” (oder schlimmer noch für “spannend”) hält, was die Vertreter anderer Disziplinen zu sagen haben mögen, obwohl man mit Sicherheit weiß, dass dies nie eine Wirkung auf das eigene Weltbild und die eigene Arbeit haben wird.
Nachzulesen heute in der FR, wo Hans Ulrich Sepp Gumbrecht über die Wissenschaftlichkeit und die Zukunft der Geisteswissenschaften -und nebenbei eben über oben genanntes.
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