Kinder und Unmündige…
Zwei Miszellen zum Thema Reiseliteratur…
Kinder und Unmündige, Weiber und Jungfrauen, Unwissende und Unstudierte, Menschen ohne Kopf und Sinn und Kenntniß und Beobachtungsgeist, lassen Reisebeschreibungen drukken. [!]
«Über die vielen Reisebeschreibungen in unsern Tagen», in: Berlinische Monatsschrift 4 (1784), S. 319-332, hier S. 321.
Aber, was eigentlich das ärgste von allem ist, und wobei ich mir den stärksten Ausdruck wünschen mögte: – Die Unvernunft und Unverschämtheit in Bekanntmachung jedes zufällig erfahrnen Umstandes, ohne Rücksicht auf Ehre, auf Sicherheit, auf Recht und Unrecht, auf Beleidigung, und auf alles dasjenige, dessen Betrachtung einem rechtschaffnen Menschen wichtig ist!
«Über die vielen Reisebeschreibungen in unsern Tagen», in: Berlinische Monatsschrift 4 (1784), S. 319-332, hier S. 330.
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