Sechs gewichtige Argumente für diigo

Ich muss gestehen, schon in der closed Beta vor zwei Jahren von diigo gehört zu haben, es aber nie einem umfangreichen Test unterworfen zu haben. Neben den vielen, vielen Selbstverständlichkeiten habe (nicht nur) ich folgende Nettigkeiten gefunden:

  1. alle Lesezeichen können zugleich bei Furl, Spurl, del.icio.us, Simpy, Netvouz, Blinklist, Ma.gnolia, Connotea, Yahoo MyWeb 2.0 und Shadows (nutzt das überhaupt noch jemand?) abgelegt werden. Sehr, sehr social, indeed. Ein wirkliches Killerfeature.
  2. sehr effektive Gruppenverwaltung mit leichtem Hinzufügen bestehender Lesezeichen in eine Gruppe und umfangreicher Mitgliederverwaltung (Benutzer sperren, Rechte zuweisen etc.)
  3. neben einer Gruppenfunktionj gibt es auch persönliche Listen für die Lonesome Cowboys
  4. zu jeder Seite lässt sich eine About-Seite inklusive SRL mit History, Popularität, Tags etc.pp. aufrufen
  5. Hinzufügen von Markierungen und öffentlichen oder privaten Notizen auf (nicht zu) einer Seite
  6. umfangreiche Suchfunktion (neun verschiedene, leicht verfügbare Suchparameter unter advanced, wo gibt es das sonst?)

Gut, diigo kann nicht alles und hat auch zwei wesentliche Nachteile – ein gefühlt langsamer Server (gilt allerdings nicht für die Toolbar), die Netzwerkfunktionen sind arg bescheiden und man wird nicht darauf hingewiesen, wenn man eine Seite erneut speichert. Die Punkte sind zumindest verschmerzbar, wenn man gleichzeitig anderweitig Netzwerke gespannt hat.

Hier zeigt ein kleiner Anbieter den Großen, was an sinnvollen Spielereien möglich ist. Im Hinblick auf den gebotenen Funktionsumfang ist diigo wirklich Premium.

# · 28. November 2007, 13:13 · 232 Wörter
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