Dépardieu
Le point bringt ein schönes langes Gespräch mit Gérard Dépardieu, der seinen katholischen Glauben bekennt (er hat jüngst vor 3.000 Zuhoerern im Strassburger Münster aus den Bekenntnissen des Augustinus gelesen), ¨ber seine Freundschaft zu Castro spricht (“Ich weiss, dass er ein Diktator ist, und ich würde nicht gern in seinen Kerkern hocken”) und Sex doof findet: “Sex hat mich nie wirklich angezogen. Es gibt nichts Nervenderes als den Akt, und ich bin kein Eroberer… Was ich dagegen liebe, ist davon zu sprechen, denn die Sprache der Sexualität ist Poesie.
Apollinaire hat bestimmt nicht ein Viertel von dem getan, worüber er in seinen Briefen an Lou schreibt. Aber er hat geliebt, und die Liebe hat mich immer interessiert.”
Dépardieu spielt in seinem neuesten Film “Nathalie” von Anne Fontaine den erm¨deten Mann einer Frau (Fanny Ardant), die ihn mit Hilfe einer Prostituierten (Emmanuelle Béart) wieder auf Trab bringt.
via Perlentaucher Magazinrundschau
Noch keine Kommentare. No comments yet.
roxomatic

