Abbrecher und Studiengebühren
Der DLF geht in einem Artikel auf Abbruchquoten international ein. Studiengebühren sollen helfen, die Abbrecherquoten herunter zu setzen. Und harte Zugangsprüfungen sollen ebenfalls positive Auswirkungen haben.
Generell halte ich sehr wenig davon, Zustände in anderen Ländern schematisch auf deutsche Verhältnisse übertragen zu wollen. Ohne hier die Metapher von Äpfel und Birnen zu bemühen. Drücken wir es blumiger aus: Schwere Autos verbrauchen viel Benzin und sind meist sehr, sehr sicher. Aber sie sind nicht sehr, sehr sicher, weil sie viel Benzin verbrauchen.
Oder konkreter: Studiengebühren gehen in anderen Ländern mit sehr umfangreichen Stipendienprogrammen einher. Und das Geld bleibt an den Universitäten.
Oder lustiger: Deutsche Bildungspolitiker sind im Kopieren und Abschreiben von Modellen echte Sitzenbleiber.
[via IB weblog]
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