Katrina and the Waves
Den Kalauer konnte ich mir nicht verkneifen.
Im Ernst, da fliegt ein Land zum Mond, schafft es aber nicht, nach Naturkatastrophen Rettungsaktionen in akzeptablem Umfang zu organisieren. Kyoto? Nie gehört, aber egal, das Protokoll ist ja eh unzureichend.
Leider sind jetzt wahrscheinlich zumeist die Leute umgekommen, die entweder sowieso Demokraten gewählt haben (weil etwas weniger rassistisch) oder aus irgendeinem schönen Grunde nicht wählen durften (vorbestraft, nicht in den Wählerlisten etc.).
In Deutschland bashen wir lieber Leute, die unbequeme Wahrheiten aussprechen (auf den äußerst dämlichen Denk- und Rechenfehler dieser Zeitschrift, die ich nie kaufe, weisen lautgeben [via Herrn Wolff] und medienrauschen hin). Und Benzin wird zu teuer? Ach ja? Die Menschheit (einschließlich Politiker und Automobilkonzerne) weiß ja zudem erst seit dreißig jahren, dass Erdöl endlich ist.
Zitieren wir kurz noch den Herrn Moore.
It’s not your fault that 30 percent of New Orleans lives in poverty or that tens of thousands had no transportation to get out of town. C’mon, they’re black! I mean, it’s not like this happened to Kennebunkport. Can you imagine leaving white people on their roofs for five days? Don’t make me laugh! Race has nothing—NOTHING—to do with this!
Nachzulesen in Vacation is Over… an open letter from Michael Moore to George W. Bush [via krank?]
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roxomatic

