Diplomarbeiten mit Word schreiben

Holger Matthes hat mich per Mail auf seine Seite www.diplom-reader.de aufmerksam gemacht, auf der er erklärt, wie man auch mit Word Diplomarbeiten schreiben kann. Seine Argumente für Word (grob vereinfacht) sind die Verbreitung im Arbeitsleben, auch z. B. im Bereich der Technischen Dokumentation und die Vermutung, dass viele angebliche Word-Schwächen auf tatsächliche Anwender-Schwächen zurückzuführen seien.

Die Seite und das Dokument habe ich mir angeschaut, und tatsächlich finden sich hier nützliche Hinweise für alle die, die von Word nicht lassen wollen (und übrigens auch für die, die Word nicht nutzen, aber Ratschläge zum wissenschaftlichen Arbeiten gerne entgegen nehmen). Bei einigen Hinweisen muss der versierte OO-Nutzer doch recht breit grinsen, sind die behandelten Problemchen mit OO nicht vorhanden bzw. recht leicht zu lösen. Mir hat der Hinweis auch geholfen, mir die Argumente für OpenOffice (jetzt auch in der aufregenden Version Zwo Null) nochmals zurecht zu legen.

  • der Diplomarbeits-GAU
  • das narrensichere Arbeiten mit Dokument- und Absatzvorlagen
  • wer OpenOffice beherrscht, wird auch mit Word keine Probleme haben
  • wachsende Verbreitung
  • schlankes XML-Dateiformat (hilfreich auch bei beschädigten Dateien, weil mit Entpacker und Texteditor zu öffnen)
  • preiswerte, politisch korrekte Software (open source heißt nicht gratis)

Inzwischen hat Holger Matthes seine Hinweise an Word 2003 angepasst.

Postscriptum: Für das Arbeiten mit OpenOffice bzw. Wissenschaftliches Arbeiten allgemein gibt es auch noch andere Dokumente...

# · 23. Oktober 2005, 19:26 · 232 Wörter
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